"Endstation"

Tragikomödie in vier Akten
von Eva Ebner

 

Zu Beginn lernen wir eine harmonische Familie kennen. Sie bereitet die Übersiedlung  der Oma vor. Diese soll sich nach dem Tod ihres Mannes bei ihnen über den Winter erholen und im Frühjahr mit neuem Lebensmut wieder zurückkehren in ihr Häuschen auf dem Land. Mit netten Aufmerksamkeiten und der Bereitschaft, sich platzmäßig einzuschränken, wird die alte Frau willkommen geheißen.

Wie aus der gut funktionierenden Familie nun eine bedauernswerte Gemeinschaft wird, wo das einzig Gemeinsame nur noch das Ertragen des um sich greifenden  Leidens ist, schildert Eva Ebner in ihrer Tragikomödie "Endstation".

Kann eine Oma wirklich der Grund für den Zerfall der Familie sein? Zwischendurch gibt es aber auch Dialoge, die zumindest ein Schmunzeln in die Gesichter der Zuschauer zaubern. Eine Herausforderung für Spieler und Publikum.

Premiere Sonntag 26. Dezember 2010
(14:00 und 20:00 Uhr)

 

Die Personen und Darsteller:

  • Georg Bauer - Kramer
  • Andrea Aschenwald - Kramerin
  • Jacqueline Leitner - Tochter Lore
  • Hannes Hörl - Sohn Bertl
  • Petra Voithofer - Bertls Verlobte
  • Hildburg Eberle - Oma
  • Agnes Sillaber - Nachbarin
  • Michael Aschbacher - Nachbar
  • Hilde Unterrainer - Frau Haller
  • Regie: Hermann Folie
  • Souffleuse: Anita Unterrainer
  • Technik: Hermann Aschenwald
  • Maske: Hildburg Eberle, Andrea Aschenwald
  • Bühnenbau: Hermann Folie mit Team

   

Bildershow der Vorstellung:

 

 

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